Vom Club-Projekt zur Olympia-Mission:
Die Entwicklung des
TEAM PING PONG STORY
Im August 2025 startete das TEAM PING PONG STORY mit einer klaren Mission: junge Schweizer Tischtennisspieler gezielt fördern, damit sie den Sprung vom Nachwuchs- in den Elitesport schaffen und eines Tages die Olympia-Qualifikation erreichen. Noch nie hat ein Schweizer Spieler bei den Herren an diesem grössten Sportereignis der Welt teilgenommen. Vier Athleten, ein erfahrener Coach und kreative Unterstützer wollen das ändern. Wie es dazu kam, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Die Idee dazu hat ihren Ursprung in einer persönlichen Geschichte, die bis ins Jahr 2011 zurückgeht. Damals arbeitete Initiator Marc Schwitter als Texter in einer Werbeagentur. Nebenbei wollte er mit dem Tischtennisclub Rapperswil-Jona ein Förderprojekt starten.
Was als Nebenprojekt gedacht war, wurde schnell zu einer grossen Aufgabe. Weil der vorgesehene Sponsoringverantwortliche kurzfristig absagte, musste Marc Schwitter selber auf Sponsorensuche gehen. Dabei entdeckte er, welche Bedeutung eine starke Geschichte hat, wenn es darum geht, Firmen und Unterstützer zu gewinnen. Nach drei Monaten brachte der Verein 25’000 Franken zusammen und entwickelte sich von der zweiten Liga bis heute in die höchste Spielklasse der Schweiz.
Aus dieser Erfahrung heraus gründete Marc Schwitter die Firma PING PONG STORY, die heute Unternehmen und Führungskräfte dabei unterstützt, mit authentischer Kommunikation Menschen zu gewinnen, Mitarbeitende zu inspirieren und Visionen lebendig zu machen.
Dass der Unternehmer seine Leidenschaft für Tischtennis nie losliess, führte 2021 zur Eröffnung der Trainingshalle HOUSE OF TABLETENNIS in Jona und nun zur Gründung des Teams. «Das TEAM PING PONG STORY soll sportlich erfolgreiche und menschlich überzeugende Vorbilder hervorbringen, die Jung und Alt für Tischtennis begeistern können», so der Gründer.
Junge Talente am Start
Die Spieler zum Start des Projekts sind Noe Keusch, Numa Ulrich, Elias Hardmeier und Cédric Tschanz. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte, wie er zum Tischtennis kam. Noe Keusch entdeckte seine Leidenschaft während eines Familienurlaubs in Italien. «Auch wenn Tischtennis eine Randsportart ist, geben wir jeden Tag unser Bestes. Ich denke, genau das macht uns unterstützenswert», sagt er. Sein bislang grösster sportlicher Moment war der dritte Platz im Einzel an den Elite-Schweizermeisterschaften 2025.
Auch bei Numa Ulrich begann alles im Urlaub. Auf Lanzarote nahm er als Kind an einem Hoteltischtennisturnier teil, seither liess ihn die Sportart nicht mehr los. Heute gehört er zu den talentiertesten Spielern seiner Generation. «Wir sind vier Schweizer Spieler, die alle sehr ambitioniert sind. Wir verstehen uns richtig gut und verfolgen alle eine klare Vision.» Zusammen mit Noe erreichte er das Doppel-Finale an den Elite-SM, ein Höhepunkt, der den Teamgeist der beiden deutlich macht.
Zwei erfahrene Athleten und ein Profitrainer in der Führung
Teamleader Elias Hardmeier übernimmt nicht nur Verantwortung am Tisch, sondern auch im organisatorischen Bereich. Er koordiniert die Trainingstermine des Teams und ist für die Planung der Anlässe für Gönner und Sponsoren zuständig. «Ich möchte, dass das Team wächst und wir zusammen Erfolge feiern. Obwohl Tischtennis in der Schweiz eine Randsportart ist, will ich, dass sie wächst, weil Tischtennis meine Leidenschaft ist», so der mehrfache Schweizermeister.
Cédric Tschanz schliesslich bringt eine zusätzliche Perspektive ein. Er ist nicht nur Spieler, sondern auch Content Manager. «Ich habe die Chance, unsere Vision und unseren Weg zu Olympia aus zwei Blickwinkeln zu erleben: aktiv am Tisch und kreativ hinter den Kulissen.» Zum Tischtennis kam er eher zufällig, nach einer TV-Sendung auf Tele Basel und einem ersten Trainingslager, das ihn sofort packte. Heute zählt der 25-Jährige zu den erfahrensten Spielern im Team, mit Erfolgen wie dem Sieg beim Top-8-Ranglistenturnier, Medaillen bei Schweizermeisterschaften und Teilnahmen an Europa- und Weltmeisterschaften.
Für die sportliche Entwicklung sorgt Zsolt Hollo, der seit vielen Jahren Spieler aller Alters- und Leistungsklassen trainiert. Neben regelmässigen Privattrainings bietet er auch internationale Trainingslager an. Im Dezember 2025 und Januar 2026 führt er Camps in Phuket, Thailand, durch, im August 2026 folgt ein Trainingslager in Lignano Sabbiadoro, Italien. Dort verbindet sich intensives Training mit Erholung am Meer. Informationen und Anmeldemöglichkeiten können Interessierte via Kontakt am Ende des Artikels anfordern.
Support von kreativen Spezialisten
Auch ausserhalb der Halle ist das Team gut aufgestellt. Rainer Schär, Fotograf und Filmer sowie Vater von Noe Keusch, erstellte aussagekräftige Portraits für die Webseite und zeichnet sich für den Film über das Team verantwortlich. «Es macht Freude, diese jungen Spieler auf ihrem Weg zu begleiten und ihre Entwicklung im Bild festzuhalten», sagt er.
Für den Webauftritt sorgt Gabathuler Grafik (gabathulergrafik.ch). Die Agentur hat bereits die Webseite des TTC Rapperswil-Jona und den Auftritt des Obersee Cup, dem nationalen Turnier des Vereins, gestaltet und bringt so wertvolle Erfahrung im Tischtennisbereich mit. Ergänzt wird das Team durch den Tischtennisfotografen René Zwald, der mit seinen Actionfotos die Dynamik des Sports eindrucksvoll einfängt. Schon beim ersten Training entstanden beeindruckende Aufnahmen.
Teil der Reise werden: Bereits ab 45 Franken
Das TEAM PING PONG STORY will mehr als sportliche Ergebnisse. Es investiert gezielt in die Sichtbarkeit seiner Athleten, damit ihre Leistungen wahrgenommen werden und die Sportart insgesamt an Attraktivität gewinnt. Langfristig soll mit SPIN VILLAGE eine moderne Trainingsstätte entstehen, die zum Herzstück des Schweizer Tischtennis-Leistungssports werden könnte.
Wer das Team unterstützen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Bereits ab 45 Franken können Interessierte Gönner werden. Für Unternehmen stehen Sponsoringpakete mit unterschiedlichen Gegenleistungen bereit, darunter Sichtbarkeit auf Trikots, bei Events oder online. Und wer lieber am Ball bleiben will, abonniert die PING POST, den monatlichen Newsletter mit Einblicken in die Fortschritte des Teams und exklusiven Geschichten aus dem Trainingsalltag. Jede Form von Unterstützung hilft, die gemeinsame Vision zu verwirklichen: eine Schweiz, in der Tischtennis nicht nur als Spiel, sondern als ernsthafter Leistungssport wahrgenommen wird.
Sponsoring und Supporterpakete:
www.teampingpongstory/support
Privatlektionen und Trainingslager mit Zsolt Hollo:
zs.hollo@web.de
Fotograf Rainer Schär:
www.rainerschaer.ch
Webdesigner Andreas Gabathuler:
www.gabathuler-grafik.ch
PING PONG STORY:
www.pingpongstory.ch
